👉 60 Minuten online live – ohne Produkt-Pitch – am 15. September 2026, 18 Uhr.👈 | Jetzt kostenlosen Platz sichern
Das hast du verpasst!
Zäsuren – Pausen, die keine sind.
Eine besondere Art, nicht zu sprechen - gegen Atemnot, Füllgeräusche und andere Vortragskatastrophen.
👉 60 Minuten online live – ohne Produkt-Pitch – 15. September 2026, 18 Uhr.👈
Was erwartet dich in diesem Event?
Was Zäsuren im Unterschied zu rhetorischen Pausen so besonders macht.
Wie und wo du Zäsuren „setzt“.
Weil sie da vom Denk- und Sprachfluss her hingehören.
Welche Wirkung durch Zäsuren entsteht.
Unmittelbar für dich und selbst dadurch auch für dein Publikum.
Meine Kompetenz:
Dein präsenter Auftritt
Elma verkörpert diesen Mix aus Theater-Regie, internationaler Lebenspraxis und studierter Philosophie, mit einem Riesenanteil Entdeckergeist und großherziger Wertschätzung.

Dr. Anja Timmermann
Nicht-Sprechen ist der Puls präsenten Sprechens.
Um zu sprechen, was und wie du denkst,
brauchst du keine rhetorischen Wirkungselemente.
Du brauchst Rhythmus.
Genau den Rhythmus, der aus Denken Sprechen formt.
Zäsuren geben dir beim Sprechen Zeit für den Übergang von einem Gedanken zum nächsten. Und sie machen dieses Übergehen für das Publikum hörbar.
Natürlich hast du dir Gedanken darüber gemacht, was du in einem Vortrag sagen wirst. Und auch darüber, wie du das Gemeinte formulierst.
In diesem Ringen um die Inhalte übersehen viele etwas Entscheidendes: dass sie im Moment der Performance dann all das Vorbereitete entstehen lassen müssen. Dass sie es nicht als Fertiges vor das Publikum tragen, sondern es entwickeln, eins aus dem anderen auswickeln und das Thema vor ihren Augen und Ohren ver-handeln müssen.
Das zu tun, ist kein Zeichen von Unsicherheit! Es ist maximale Souveränität, die das wagt und kann: präsent zu sprechen, im Hier und Jetzt.
Damit du wirklich Gedanken im Vortragen fassen und dir selbst immer neue Impulse zum Denken und Formulieren geben kannst, brauchst du Zäsuren.
Damit das gerade Gedachte ein neues zu Denkendes anstößt.
Diese Anstoß-Momente finden auf der „Bühne“ nicht-sprachlich – als Zäsuren – statt.
So drückt sich „Sprechdenken“ – natürlicherweise! –in einer gedanklichen Rhythmisierung aus. Durch Sprechpausen und Sprechtempi.
Für beide sind Zäsuren die Grundlage. Sie geben dem Nicht-Sprechen einen echten, nicht-rhetorischen Sinn und sie ermöglichen den Wechsel der Sprechtempi.
Wer seine Inhalte nur abliefert, weil er sie zuvor fixiert und fertig gedacht hat UND sie im Moment des Sprechens nicht reaktiviert, der braucht keine Zäsuren. Er setzt einfach seine rhetorischen Pausen als Wirkungselement fürs Publikum.
Wer aber präsent spricht, der denkt jetzt. Und formuliert dieses Jetzt-Denken – jetzt.
Ungeachtet dessen, dass er alles vorbereitet hat.
Weil er es so vorbereitet hat, dass das Jetzt gelingt – für beide Seiten der Bühnenrampe .
👉 60 Minuten online live – ohne Pitch – am 15. September 2026, 18 Uhr.👈
Bleib entspannt sitzen! Es gibt am Ende kein Produkt, das du kaufen kannst. Nur eine Einladung zu einem Gespräch – verbindlich, aber ergebnisoffen. Persönlich, konkret, hilfreich.
Das sagen Teilnehmer
Als Video-Journalistin beschäftige ich mich viel mit der Frage, wie ich wichtige Inhalte so erzählen und visualisieren kann, dass die Menschen „da draußen“, vor allem in den sozialen Netzwerken, sich darauf einlassen wollen. Dass sie einem Inhalt, den ich für wichtig halte, ihre Zeit und Aufmerksamkeit schenken – trotz der großen Konkurrenz von Angeboten.
Ich finde Elmas Methode, Texte im Moment des Sprechens lebendig werden zu lassen, für diese Aufgabe sehr interessant.
Denn authentisches, d.h. jetzt denkendes und jetzt fühlendes, jetzt „handelndes“ Sprechen macht (in der Informationsflut) einen großen Unterschied: Es spricht an.
Es fasziniert. Es ist echt.

Dr. Johanna Rupprecht,
BR Team Storytelling und Konstruktiver Journalismus – Wahre und bedeutungsvolle
Geschichten
Liebe Elma, die Erkenntnis, dass wir mit unseren Worten handeln, hat mich umgehauen. Das war für mich ein komplett anderer Blick auf meine Vorträge, und seitdem sehe ich mich mit MANAGEMENT BY ART nicht nur als jemand, der andere inspiriert, sondern als eine, die handelt. Dein Coaching bei meinem Vortrag hat mir vor Augen geführt, wie ich das Leuchten in meinen Augen und in meiner Stimme, das ich in unseren Gesprächen habe, in meinen neuen Vortrag übertrage. Das ist meine Mission, das habe ich zu meinem Beruf gemacht. Dank deiner Unterstützung komme ich meinem Ziel Schritt für Schritt näher. Indem ich mit Worten handle. Dafür danke ich dir von Herzen.
Dr. Daniela Kaiser, MANAGEMENT BY ART® — Speakerin, Autorin, Kreativitätsexpertin
Mein Traum war schon sehr lange, einen Vortrag zu halten, indem ich Zuhörer nicht nur über mein Thema informiere, sondern mit meiner Botschaft und meiner Haltung andere Menschen inspiriere.
Als ich vor einiger Zeit von Elmas Programm erfuhr, war mir sofort klar, dass es es ist – und vor allem Elma ist es. Sie wird es schaffen, mir von einer klassischen PowerPoint-Präsentation zu einem wirklich inspirierenden Vortrag zu helfen.
Warum Elma? Sie kann das einfach. Sie hat fachliche Ahnung und langjährige Erfahrung in der Ausbildung von Schauspielern im Ausdruck, in der Körpersprache, Rhetorik und der Kunst, alle Inhalte und Aspekte entsprechend des Themas und der Situation ausdrucksstark, authentisch und inspirierend für die Zuhörer zusammenzubringen.

Ute Wellmann,
Unternehmensberaterin für Entscheider, die wirksamer führen wollen | 1:1 Mentoring | 25+ Jahre Erfahrung als Leader & Ingenieurin
Für wen ist diese Live-Session?
Für Coaches, Trainer und Berater:
Denken ist für dich kein Nice-to-Have. Damit arbeitest du, um Kunden zu gewinnen und zu unterstützen – indem du sie begeisterst.
Für Fach- und Führungskräfte:
Vorgefertigtes anderen überzustülpen macht für dich keinen Sinn. Überzeugen aber braucht ein Denken, das sie dir glauben, weil es jetzt auch wirklich geschieht.
Für Unternehmer:innen:
Wenn du dein Unternehmen repräsentierst – vor Investoren, auf Kongressen, in der eigenen Belegschaft – dann willst du nicht im Vorbereitet-Sein glänzen. Du möchtest durch die Fähigkeit herausstechen, vorbereitet aus dem Moment heraus zu sprechen.

Und für wen nicht?
- Für alle, die nur nach der Wirkung einer Technik beim Publikum fragen.
- Für alle, die glauben „je flüssiger – desto besser“ (wie damals in der Schule).
- Und insbesondere ist mein Event nichts für Menschen, die äußere Formen bauen, ohne sie aus dem Inhalt heraus zu gestalten. Sprechen und Zäsuren sind kein Feigenblatt, das nackte Inhalte verschönert.
Wenn das alles auf dich nicht zutrifft, dann freue ich mich, wenn du in dieses Live-Webinar kommst!
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Diese Session wird sie dich lieben lehren: Die Zäsuren im Sprechen.
Weil sie dir Denken beim Sprechen ermöglichen. Sie geben dir die Zeit und die Technik dafür – und zwar gerade in dieser exponierten Position vor Fremden, auf einer Bühne.
Zäsuren sind kein untätiges Warten auf die nächste Sprechsequenz oder auf den Wirkungsmoment beim Zuhörer. Du tust etwas in ihnen, sie machen etwas mit dir und das wiederum erzeugt eine einzigartige Wirkung beim Publikum. Eine, die das Theater kennt und nutzt. Und du als Vortragender dann auch.
Wenn du dieses scheinbar kleine Detail "Zäsur", das aber für dein Sprechen innerlich und wirkungstechnisch alles ändert, kennenlernen willst, dann sei am 15. September um 18 Uhr in meinem Live-Training dabei.
👉 60 Minuten online live – ohne Produkt-Pitch – am 15. September 2026, 18 Uhr.
Bleib entspannt sitzen! Es gibt am Ende kein Produkt, das du kaufen kannst. Nur eine Einladung zu einem Gespräch – verbindlich, aber ergebnisoffen. Persönlich, interessiert, hilfsbereit.
Wer dieses Event für dich anbietet:
Elma Esrig
Als Theater-Regisseurin, Schauspiel-Dozentin und studierte Philosophin bin ich davon fasziniert, was es heißt, andere zu faszinieren, sowohl körperlich durch persönliche Präsenz als auch verbal in Vorträgen und Präsentationen.
Das bestimmt meine Arbeit: Die Methode und die Techniken, wie sich Faszination und Begeisterung hervorbringen lässt.
Es ist – wie im professionellen Theaterbereich und in der Ausbildung von Regie- und Schauspielstudenten – eine sehr präzise Arbeit.
Die Techniken dafür stammen aus 30 Jahren Proben mit über 250 Schauspielern und Regisseuren und aus über 40 Inszenierungen. Ihre Basis ist die einzigartige Methode meines Vaters, Prof. Dr. David Esrig.
Er war in Rumänien der 60er/70er Jahre einer der wichtigsten Theaterregisseure. Seine Aufführungen gingen auf Festivals um die Welt – Prag, Moskau, Ost-Berlin, Dresden, Bonn, Weimar, Venedig (Biennale 1967), Wiener Festwochen (1968), Belgrad, Florenz, Amerika, London – und wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Im Westen dann arbeitete er unter anderem am Residenztheater und am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, als Professor für Theaterwissenschaft an der LMU München, als Schauspieldirektor in Bern und Essen und auf internationalen Kongressen, um seine außergewöhnliche Methode zu lehren.
Diese habe ich vom Theater für die Bühnen der Wirtschaft und Wissenschaft adaptiert: Die Embodied Intent Method.

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