👉 60 Minuten online live – ohne Produkt-Pitch – am 18.August 2026, 18 Uhr.👈 | Jetzt kostenlosen Platz sichern
Das hast du verpasst!
Deine Folien sind kein Souffleur
Wie eine Rede-Partitur dir Freiheit im Auftritt gibt.
👉 60 Minuten online live – ohne Produkt-Pitch – 18. August 2026, 18 Uhr.👈
Was erwartet dich in diesem Event?
Was dir die Sorge vor einem Blackout wirklich nimmt.
Wie du in der Vorbereitung Tiefe gewinnst und im Auftritt Freiheit und Lebendigkeit.
Was eine Rede-Partitur wirklich leistet – und wie sie dir die Regie über deinen Auftritt zurückgibt.
Die Freiheit für deinen Auftritt
Elma verkörpert diesen Mix aus Theater-Regie, internationaler Lebenspraxis und studierter Philosophie, mit einem Riesenanteil Entdeckergeist und großherziger Wertschätzung.

Dr. Anja Timmermann
Das ist es doch, was sich alle wünschen:
Frei, persönlich und lebendig in einer Präsentation, in einem Vortrag oder Webinar sprechen zu können.
60 Minuten und länger. Mit einer glasklaren Struktur, die sie innerlich leitet und dem Publikum den Bogen spannt. Mit einer Regie, die die Folien führt und ihr Wirkungsziel Schritt für Schritt umsetzt. Mit einem klaren Ablauf aller Zwischenetappen vom Auftakt bis zum Finale.
Das ist kein Traum! Es ist deine Vorbereitung, die aus diesem Ziel Realität macht. Nicht die Folienschlacht als öffentlicher Spickzettel. Und auch nicht der berühmte „rote Faden“ im Kopf.
Du brauchst ein Rede-Skript für deine Inhalte und ihren „dramatischen“ Aufbau und – daraus – eine Rede-Partitur für den Ablauf deines Auftritts.
Beides gibt dir Freiheit im Moment, auf den es ankommt: Deine Inhalte stehen in deiner Führung. Und du kannst souverän umsetzen.
"Freies Sprechen" ist nicht automatisch Freiheit
Du öffnest deine Präsentation, du kennst dein Thema, und du sprichst los. Kein Blatt Papier, kein abgelesener Text – also frei, oder? Meistens eben nicht. Du hangelst dich an Überschriften entlang, an Stichpunkten, an der Reihenfolge deiner Grafiken. Die Folie entscheidet, was als Nächstes kommt, wie lange du bei einem Punkt bleibst, manchmal sogar, mit welchen Worten du ihn erklärst. Sie ist dein Souffleur geworden.
Die Frage ist deshalb nicht: frei sprechen oder mit Skript sprechen. Die Frage ist: Wer führt hier eigentlich wen – du deine Präsentation, oder deine Präsentation dich?
Ein Rede-Skript legt fest, was wie gesagt wird und mit welcher Dramaturgie. Diese ist weit mehr als ein „roter Faden“! Sie legt nicht einfach eine logische Abfolge deiner Inhaltspunkte fest, sondern gestaltet einen Auftakt, einen Spannungsbogen und ein Finale mit Höhepunkt.
Eine Rede-Partitur geht noch einen wichtigen Schritt weiter. Sie verwandelt den Text in sprachliche Handlung – in Handlungseinheiten mit einer Absicht, einem Rhythmus, mit Zäsuren an den richtigen Stellen. Mit der Wirkung, die du bewusst gestaltest.
Das eine ist die Dramaturgie. Das andere ist die Regie. Beide zusammen ergeben einen geführten Auftritt.
„Ein Skript zu haben, ist gut. Aber: Gib nicht zuvor Gedachtes einfach wieder. Das ist, als ob du eine Konservendose aufmachst. Wer will das denn? Sprechen ist Handlung! Handle im Moment."
So notierte es Dr. Anja Timmermann nach meinem ersten Webinar – festgehalten in dem Moment, als aus ihrem Skript vor ihren Augen Handlung wurde.
Deshalb reicht der rote Faden aus Folien nicht. Er liegt außerhalb von dir – auf dem Bildschirm, nicht in dir. Sobald etwas dazwischenkommt, eine Frage, ein technischer Aussetzer, ein Themenwechsel im Publikum, verlierst du ihn. Eine Rede-Partitur verlagert die Struktur nach innen. Du verinnerlichst sie in der Vorbereitung, und genau deshalb bist du im Auftritt frei – nicht trotz der Struktur, sondern durch sie.
Das gilt besonders für erfahrene Expertinnen und Experten. Ihnen fehlt nicht das Wissen. Was häufig fehlt, ist die Komposition dieses Wissens für den konkreten Auftritt: Was soll dein Publikum an dieser Stelle verstehen, was soll es fühlen oder entscheiden, wie führst du den Übergang zum nächsten Gedanken, wann sieht das Publikum dich und wann die Folie?
Eine Agenda beantwortet, was wann kommt. Eine Dramaturgie beantwortet, warum dein Publikum jetzt weiter zuhören will.
Und am Ende darf deine Folie wieder das sein, was sie eigentlich ist: eine Requisite. Nicht dein Text, nicht dein Gedächtnis, nicht deine Regie. Sie muss im richtigen Moment das Richtige zeigen. Den Auftritt trägst du.
👉 60 Minuten online live – ohne Pitch – am 18. August 2026, 18 Uhr.👈
Bleib entspannt sitzen! Es gibt am Ende kein Produkt, das du kaufen kannst. Nur eine Einladung zu einem Gespräch – verbindlich, aber ergebnisoffen. Mit noch mehr Wert, weil persönlich, interessiert, hilfreich.
Das sagen Teilnehmer
Elma hat mir mit Begeisterung geholfen, meinen Vortrag dramaturgisch zu verstehen – Handlung, Bild und Text zusammenzubringen, Unnötiges wegzulassen und den gewonnenen Raum zur Wirkung zu nutzen. Wenn Du Dich auf diese Reise einlassen magst, wird sie Dich mitreißen, und diese Energie wird auch Dich und Deinen Vortrag transformieren – mir hat es geholfen, mehr Sicherheit zu gewinnen und einen spannenden Vortrag zu gestalten, der auch gleich einen 3. Platz für „bester Vortrag" abgeräumt hat (ganz ungeplant!).

Christoph Pfeuffer, Systems Engineering, Airbus Defence and Space
Liebe Elma, die Erkenntnis, dass wir mit unseren Worten handeln, hat mich umgehauen.Das war für mich ein komplett anderer Blick auf meine Vorträge, und seitdem sehe ich mich mit MANAGEMENT BY ART nicht nur als jemand, der andere inspiriert, sondern als eine, die handelt. Dein Coaching bei meinem neuen Vortrag hat mir vor Augen geführt, wie ich das Leuchten in meinen Augen und in meiner Stimme, das ich in unseren Gesprächen habe, in meinen Vortrag übertrage. Das ist meine Mission, das habe ich zu meinem Beruf gemacht. Dank deiner Unterstützung komme ich meinem Ziel Schritt für Schritt näher. Indem ich mit Worten handle. Dafür danke ich dir von Herzen.
Dr. Daniela Kaiser, MANAGEMENT BY ART® — Speaker, Autorin, Kreativitätsexpertin
So fühlt man sich auch in der Textarbeit mit Elma immer in einem strukturierten Rahmen mit einer hochaufmerksamen Trainerin, die jede Bewegung gespannt begleitet, aber nicht vorschnell abbügelt, sondern minimalinvasiv wohlüberlegte Hilfen gibt. Ganz weit weg von Standardprozessen, oberflächlichen Tricks und einengenden Formeln. Immer der absoluten Wirkung im Moment verpflichtet. Will heißen: Hier werdet ihr ernst genommen, du und deine Worte.“

Dr. Anja Timmermann, Storytelling for expertise-businesses & impact-projects
Für wen ist diese Live-Online-Session?
Für Coaches, Trainer und Berater:
Dein Webinar ist deine Kundengewinnung. Wenn du dich von Folie zu Folie hangelst, merkt dein Publikum das, auch wenn es nicht benennen kann, warum es innerlich abschaltet.
Für Fach- und Führungskräfte:
Du hast oft die Idee, die euer Team weiterbringt – aber im Meeting mit dem Vorstand redet jemand anderes. Eine Rede-Partitur sorgt dafür, dass deine Kompetenz auch ankommt und nicht nur vorhanden ist.
Für Unternehmer:innen:
Wenn du dein Unternehmen selbst repräsentierst – vor Investoren, auf Kongressen, in der eigenen Belegschaft –, entscheidet sich, ob dein Vorhaben Vertrauen gewinnt oder in der nächsten Folie schon wieder verblasst.

Und für wen nicht?
- Für alle, die nach dem nächsten Kniff fürs Foliendesign suchen. Eine Rede-Partitur ist kein Layout-Werkzeug.
- Für alle, die glauben, freies Sprechen ließe sich in 60 Minuten wie ein Trick antrainieren. Es ist eine Arbeitsmethode, keine Abkürzung.
- Und insbesondere nicht für Menschen ohne eigenen Inhalt oder eigene Botschaft für ihr Publikum – eine Partitur braucht echte Inhalte und eine Handlung, die es wert ist, geführt zu werden.
Wenn das alles auf dich nicht zutrifft, dann freue ich mich, wenn du in dieses Live-Webinar kommst!
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Du verstehst danach REDE-PARTITUR!
Ich sehe es ständig: echtes Wissen, gute Folien und trotzdem ein Vortrag, der sich wie eine kommentierte Bildschirmpräsentation anfühlt. Übergänge entstehen zufällig oder gar nicht. Jeder einzelne Gedanke stimmt, aber zusammen ergeben sie keinen Spannungsbogen. Wichtige Aussagen bekommen nicht mehr Raum als Nebensächlichkeiten. Und am Schluss steht eine letzte Folie – aber kein Finale.
Nicht die Folie führt durch deinen Vortrag. Die Folie folgt deiner Regie.
Eine Rede-Partitur ist kein Wort-für-Wort-Manuskript, das dich einengt. Sie ist das Gegenteil: Je klarer sie ist, je mehr Entscheidungen du darin getroffen hast, desto freier kannst du auf der Bühne agieren. Wer weiß, wohin ein Abschnitt führen soll, welche Wirkung er erzeugen soll und wie der Übergang zum nächsten gestaltet ist, muss sich nicht mehr an seinen Folien festhalten.
Wenn du dir bei deinem Wissen sicher bist, aber nicht weißt, wie du daraus einen geführten Auftritt machst, dann komm am 18. August um 18 Uhr in mein Live-Training.
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Bleib entspannt sitzen! Es gibt am Ende kein Produkt, das du kaufen kannst. Nur eine Einladung zu einem Gespräch – verbindlich, aber ergebnisoffen. Mit noch mehr Wert, weil persönlich, interessiert, hilfreich.
Wer dieses Event für dich anbietet:
Elma Esrig
Als Theater-Regisseurin, Schauspiel-Dozentin und studierte Philosophin bin ich davon fasziniert, was es heißt, andere zu faszinieren, sowohl körperlich durch die persönliche Präsenz als auch verbal in Vorträgen und Präsentationen.
Das bestimmt auch meine Arbeit: Was Faszination ist und wodurch genau sie sich hervorbringen lässt.
Es ist – wie im professionellen Theaterbereich und in der Ausbildung von Regie- und Schauspielstudenten – eine sehr präzise Arbeit.
Die Techniken dafür stammen aus 30 Jahren Trainings und Proben mit über 250 Schauspielern und Regisseuren und aus über 40 Inszenierungen. Ihre Basis ist die einzigartige Methode meines Vaters, Prof. Dr. David Esrig. Er war in Rumänien einer der wichtigsten Theater-Regisseure. Seine Aufführungen gingen auf Festivals um die Welt – Prag, Moskau, Ost-Berlin, Dresden, Bonn, Weimar, Venedig (Biennale 1967), Wiener Festwochen (1968), Belgrad, Florenz, Amerika, London – und wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Ab den 70er Jahren im Westen arbeitete er am unter anderem am Residenztheater und am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, als Professor für Theaterwissenschaft an der LMU München, war Schauspieldirektor in Bern und Essen und erhielt bis Anfang der 2000er Jahre Einladungen zu internationalen Kongressen, um seine außergewöhnliche Methode vorzustellen.
Diese Methode habe ich vom Theater für die Bühnen der Wirtschaft und Wissenschaft adaptiert – die Embodied Intent Method.

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